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Über 20 Organisationen unterstützen diese Initiative, darunter auch der ETH-Rat. Es wird an die Parlamentarier appelliert, damit die notwendigen Mittel bis Dezember im Rahmen des Bilateralen-III-Pakets verabschiedet werden können.
Der Bundesrat hat am 26. August 2026 den Umweltnaturwissenschaftler Dr. Tobias Walser als Delegierten der Hochschulversammlungen der ETH Zürich und der EPFL in den ETH-Rat gewählt.
Der ETH-Rat hat an seiner Sitzung vom 15./16. Juli 2026 auf Antrag des Präsidenten der ETH Zürich, Prof. Dr. Joël Mesot, und der Präsidentin der EPFL, Prof. Dr. Anna Fontcuberta i Morral, insgesamt 7 Professorinnen und 3 Professoren ernannt, einer Person den Titel Professor und einer Person den Titel Professor of Practice verliehen sowie den Rücktritt von einem Professor mit Verdankung zur Kenntnis genommen.
Der Bundesrat hat am 24. Juni 2026 auf Antrag des ETH-Rats Günther Dissertori zum neuen Präsidenten der ETH Zürich gewählt. Der 56-jährige ist derzeit Rektor der ETH Zürich und Professor für Teilchenphysik. Er tritt sein Amt am 1. Januar 2027 als Nachfolger von Joël Mesot an.
Der Bundesrat hat am 27. Mai 2026 Professor Martin Ackermann für eine zweite Amtsperiode zum Direktor der Eawag, dem Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs, gewählt. Die vierjährige Amtsperiode dauert vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2030.
An seiner Sitzung vom 20./21. Mai diskutierte der ETH-Rat die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit mit dem VBS und dem Bundesamt für Rüstung armasuisse, die gemäss der Rüstungspolitischen Strategie des Bundesrats intensiviert werden soll.
Der ETH-Rat hat an seiner Sitzung vom 20./21. Mai 2026 auf Antrag des Präsidenten der ETH Zürich, Prof. Dr. Joël Mesot, und der Präsidentin der EPFL, Prof. Dr. Anna Fontcuberta i Morral, insgesamt 6 Professorinnen und 13 Professoren ernannt, 5 Personen den Titel Professor und 2 Personen den Titel Professor of Practice verliehen sowie den Rücktritt von 15 Professorinnen und Professoren mit Verdankung zur Kenntnis genommen.
Aus Sicht des ETH-Rats gefährdet die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» wichtige Rahmenbedingungen für den Forschungs-, Bildungs- und Innovationsstandort Schweiz. Der ETH-Rat lehnt daher, wie der Bundesrat, die Initiative ab.
Der ETH-Rat und die Institutionen des ETH-Bereichs begrüssen die vorgestellte Zielsetzung – Ressourcen und Anreize für Alternativen zu Tierversuchen (3R-Forschung) zu stärken – explizit. Sie möchten jedoch verschiedene Änderungsanliegen zum Gesetzesentwurf unterbreiten.