Die Akteure im Bildungsbereich fordern das Parlament auf, die Beteiligung der Schweiz an Erasmus+ zu unterstützen

Über 20 Organisationen unterstützen diese Initiative, darunter auch der ETH-Rat. Es wird an die Parlamentarier appelliert, damit die notwendigen Mittel bis Dezember im Rahmen des Bilateralen-III-Pakets verabschiedet werden können.

Der Ständerat wird das Erasmus+-Dossier in der Herbstsession 2026 behandeln. Rund zwanzig Organisationen aus den Bereichen Hochschulen, Berufsbildung, obligatorische Schule, Sport und Jugend – darunter swissuniversities, Swiss Olympic und der ETH-Rat – haben sich in einem gemeinsamen Schreiben an die Parlamentarierinnen und Parlamentarier gewandt, um sie zur Unterstützung des Finanzierungsbeschlusses für die Schweizer Teilnahme ab 2027 aufzufordern.

Die Unterzeichner weisen darin darauf hin, dass eine Beteiligung an Erasmus+ für die internationale Verankerung des Schweizer Bildungssystems unerlässlich ist und die Einbindung der Schweiz in künftige Forschungs- und Bildungsprogramme ab 2028 erleichtern wird. Sie beantragen die Aufnahme in das Programm zum 1. Januar 2027, um an den Projektausschreibungen 2027 teilnehmen zu können, die im Oktober 2026 beginnen.

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Maryline Maillard

Head of EU and International Affairs

+41 58 856 87 38

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ETH-Rat

Hirschengraben 3

3011 Bern

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