{"id":56661,"date":"2025-12-04T15:48:29","date_gmt":"2025-12-04T14:48:29","guid":{"rendered":"https:\/\/ethrat.ch\/?p=56661"},"modified":"2025-12-04T18:25:57","modified_gmt":"2025-12-04T17:25:57","slug":"ernennungen-dez-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethrat.ch\/de\/ernennungen-dez-25\/","title":{"rendered":"18 Professorinnen und Professoren an den beiden ETH ernannt"},"content":{"rendered":"<h2>Neuernennungen ETH\u00a0Z\u00fcrich<\/h2>\n<p><strong>Dr. Quentin Boehler<\/strong> (*1990), zurzeit Senior Researcher an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum Tenure-Track-Assistenzprofessor f\u00fcr Robotik am Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Die Forschung von Quentin Boehler konzentriert sich auf die Entwicklung minimalinvasiver robotischer Systeme f\u00fcr klinische Anwendungen, mit besonderem Fokus auf magnetisch gesteuerte Robotersysteme. Ziel seiner Forschung ist es, mithilfe der Robotik die medizinischen Technologien der Zukunft zu gestalten. Quentin Boehler verf\u00fcgt bereits \u00fcber umfangreiche Lehrerfahrung an verschiedenen akademischen Institutionen. Mit seiner Berufung verst\u00e4rkt das Departement den Bereich der Robotik, insbesondere den wichtigen Anwendungsbereich der Medizin, und f\u00f6rdert Interaktionen und Synergien innerhalb der ETH\u00a0Z\u00fcrich sowie mit externen akademischen und klinischen Partnern.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Francisco Cifuentes Utrero <\/strong>(*1977), zurzeit Gastprofessor an der Hochschule D\u00fcsseldorf, Deutschland, und der Universit\u00e0 Iuav di Venezia, Italien, zum ordentlichen Professor f\u00fcr Architektur und Ressourcen am Departement Architektur. Francisco Cifuentes Utreros Forschung konzentriert sich auf die adaptive Wiederverwendung und nachhaltige Transformation von Bauwerken und Landschaften. Im Zentrum stehen Strategien der Materialwiederverwendung, die Regeneration nat\u00fcrlicher und urbaner \u00d6kosysteme sowie die Entwicklung zirkul\u00e4rer Entwurfsprozesse. Seine Lehrt\u00e4tigkeit ist gepr\u00e4gt von einem starken Engagement f\u00fcr \u00f6kologische Verantwortung, soziale Relevanz und die enge Verbindung von Theorie und gebauter Praxis. Mit der Berufung von Francisco Cifuentes Utrero verst\u00e4rkt das Departement die Ausrichtung auf nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen.<\/p>\n<p><strong>Dr. Alexander Dikopoltsev<\/strong> (*1988), zurzeit Dozent an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum Assistenzprofessor f\u00fcr Photonik am Departement Physik. Alexander Dikopoltsevs Forschung umfasst nichtlineare Optik, topologische Photonik, zeitvariable Medien, optoelektronische Ger\u00e4te und Frequenzkammquellen. Sein aktueller Forschungsschwerpunkt liegt auf der Nutzung photonischer Gitterschemata zur Steuerung von Licht in Frequenzkammger\u00e4ten von Quantenkaskadenlasern. Er ist Inhaber eines Patents und hat zwei weitere mit zur Anmeldung gebracht, zudem wurde seine Forschung mit einem ERC Starting Grant ausgezeichnet. Mit der Berufung von Alexander Dikopoltsev verst\u00e4rkt das Departement die interne Zusammenarbeit sowie die Interaktion mit dem Departement Informationstechnologie und Elektrotechnik.<\/p>\n<p><strong>Dr. Lukas Paul Fesenfeld<\/strong> (*1988), zurzeit Dozent und Oberassistent an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum Assistenzprofessor f\u00fcr Politische \u00d6konomie der Technologie am Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften. Der Forschungsschwerpunkt von Lukas Paul Fesenfeld liegt auf der politischen \u00d6konomie von Technologie, mit besonderem Fokus auf Umwelt- und Klimatechnologien im Kontext des Energie- und Ern\u00e4hrungssystems. Dabei untersucht er die Wechselwirkungen von technologischem, sozialem und politischem Wandel, und welche Auswirkungen die Politisierung von Technologien hat. Die Berufung von Lukas Paul Fesenfeld, der einen ERC Starting Grant erhalten hat, st\u00e4rkt den Governance-Bereich des Departments sowie die Bereiche Public Policy und politische \u00d6konomie von Technologien.<\/p>\n<p><strong>Dr. Jules Jacobs<\/strong> (*1989), zurzeit Visiting Researcher bei Jane Street in New York, USA, zum Tenure-Track-Assistenzprofessor f\u00fcr Theoretische Informatik am Departement Informatik. Jules Jacobs forscht zu formaler Verifikation, Programmlogik und der Theorie von Programmiersprachen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Werkzeugen und Methoden zur Gew\u00e4hrleistung von Korrektheitseigenschaften in Softwaresystemen. Seine Arbeiten zeichnen sich durch eine enge Verbindung von theoretischen Grundlagen und deren Umsetzung in praxistaugliche Werkzeuge aus. Mit der Berufung von Jules Jacobs verst\u00e4rkt das Departement seine Expertise in den zwei Kerngebieten theoretische Informatik und Programmiersprachen und f\u00f6rdert Kollaborationen, insbesondere mit den Bereichen Informationssicherheit und Informationssysteme.<\/p>\n<p><strong>Dr. Celestine Mendler-D\u00fcnner<\/strong> (*1990), zurzeit Principal Investigator am ELLIS Institut in T\u00fcbingen, Deutschland, zur ausserordentlichen Professorin f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz am Departement Informatik. Celestine Mendler-Du\u0308nner erforscht, wie sich Verfahren und Modelle des maschinellen Lernens und der k\u00fcnstlichen Intelligenz mit gesellschaftlichen Werten in Einklang bringen lassen. Als Pionierin auf dem Gebiet der Responsible Artificial Intelligence untersucht sie Entscheidungsprozesse in sozialen Kontexten, Anreizmechanismen in digitalen M\u00e4rkten sowie die Rolle grosser Sprachmodelle in gesellschaftlichen Anwendungen. Mit der Berufung von Celestine Mendler-D\u00fcnner verst\u00e4rkt das Departement einen zukunftsweisenden Bereich von grosser gesellschaftlicher Bedeutung.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Daniela Mitterberger<\/strong> (*1988), zurzeit Assistenzprofessorin an der Princeton University, USA, zur Tenure-Track-Assistenzprofessorin f\u00fcr Architektur und Human Augmentation am Departement Architektur. Daniela Mitterbergers Forschung konzentriert sich auf die digitale Transformation von Architektur und Bauprozessen durch erweiterte Realit\u00e4t (XR), Spatial Computing und Robotik. Ihre Arbeiten tragen dazu bei, die Grenzen von Entwurf und Produktion in der gebauten Umwelt neu zu definieren. Hervorzuheben ist ihr Open-Source-Framework zur Integration von Extended Reality und Robotik, das die interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit in Architektur, Engineering und Bauwesen f\u00f6rdert. Mit der Berufung von Daniela Mitterberger st\u00e4rkt das Departement seine Kompetenz im Bereich der digitalen Transformation von Entwurf und Baupraxis.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Paolo Angelo Sossi<\/strong> (*1988), zurzeit Assistenzprofessor an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum ausserordentlichen Professor f\u00fcr Experimentelle Planetologie am Departement Erd- und Planetenwissenschaften. Paolo Angelo Sossi ist einer der weltweit f\u00fchrenden Forscher auf dem Gebiet der Planetenwissenschaften. Seine Forschung, die unter anderem mit einem ERC Starting Grant ausgezeichnet wurde, umfasst drei transformative Bereiche, namentlich die Planetenentstehung und -entwicklung, die Differenzierung im inneren Sonnensystem sowie die Vielfalt und Bewohnbarkeit von Exoplaneten. \u00a0Paolo Angelo Sossi ist eine herausragende Forscherpers\u00f6nlichkeit und ein angesehener Dozent, dessen weitere T\u00e4tigkeit an der ETH Z\u00fcrich wesentlich zur globalen Sichtbarkeit und Exzellenz der Institution im Bereich der Planetenwissenschaften beitr\u00e4gt und eine Investition in die zuk\u00fcnftige F\u00fchrungsrolle der ETH\u00a0Z\u00fcrich im Bereich der Planeten- und Exoplanetenwissenschaften darstellt.<\/p>\n<p><strong>Susanne V\u00e9csey<\/strong> (*1973), zurzeit Mitinhaberin eines Architekturb\u00fcros in Basel, zur ordentlichen Professorin f\u00fcr Architektur und Transformation am Departement Architektur. Susanne V\u00e9cseys Arbeit konzentriert sich auf den sorgf\u00e4ltigen Umgang mit dem bestehenden Bauwerk. Ihr besonderes Interesse gilt der Erhaltung, Erweiterung und Reinterpretation vorhandener Strukturen im Kontext gesellschaftlicher und kultureller Ver\u00e4nderungen. Susanne V\u00e9csey war bereits als Professorin am Institut Architektur der Fachhochschule Nordwestschweiz t\u00e4tig und engagierte sich parallel in zahlreichen fachlichen und \u00f6ffentlichen Gremien, darunter als Vorstandsmitglied des Bunds Schweizer Architektinnen und Architekten sowie der Stadtbaukommission Luzern. Mit ihrer Berufung verst\u00e4rkt das Departement die Verbindung zwischen Forschung und Praxis im Bereich des Bauens im Bestand.<\/p>\n<h2>Bef\u00f6rderungen ETH\u00a0Z\u00fcrich<\/h2>\n<p><strong>Prof. Dr. Andreas Moor<\/strong> (*1984), zurzeit Tenure-Track-Assistenzprofessor an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum ausserordentlichen Professor f\u00fcr Systemphysiologie am Departement Biosysteme. Andreas Moor forscht auf den Gebieten Einzelzell- und Krebsbiologie, Immunologie und Systemphysiologie. Sein Ziel ist es, Krankheiten besser zu verstehen und die Entwicklung neuer Therapieans\u00e4tze zu erm\u00f6glichen. F\u00fcr seine hochmoderne und herausragende Forschung wurde Andreas Moor vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem ERC Starting Grant. Zudem ist es ihm in besonderem Mass gelungen, strategisch wichtige Kooperationen mit hochrangigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Kliniken aufzubauen. Mit seiner Berufung erh\u00e4lt sich das Departement einen Professor mit enormem Potenzial und erh\u00f6ht die Sichtbarkeit und den Ruf des Departements sowie der ETH\u00a0Z\u00fcrich.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Kaveh Razavi<\/strong> (*1987), zurzeit Tenure-Track-Assistenzprofessor an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum ausserordentlichen Professor f\u00fcr Systemsicherheit am Departement Informationstechnologie und Elektrotechnik. Kaveh Razavis Forschung befasst sich mit Hardware im Kontext von Sicherheitsaspekten mit dem Ziel, zuverl\u00e4ssige und sichere Computersysteme zu entwickeln. Umfassender als je zuvor untersucht er Hardware\/Software-Angriffe und -Abwehrmassnahmen gegen DRAM-basierte Hauptspeichersysteme. Er hat zahlreiche hochwirksame Schwachstellen entdeckt und damit die Sichtweise auf die Systemsicherheit nachhaltig ver\u00e4ndert. F\u00fcr seine Arbeit wurde Kaveh Razavi vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem ERC Starting Grant. Er ist Mitinhaber zweier Patente und hat drei weitere zur Anmeldung gebracht. Mit seiner Berufung erh\u00e4lt sich das Departement einen herausragenden Forscher und Dozenten und erh\u00f6ht seine internationale Visibilit\u00e4t im Bereich Systemsicherheit.<\/p>\n<h2>Neuernennungen EPFL<\/h2>\n<p><strong>Prof. Dr. Cammy Brothers<\/strong> (*1969), zurzeit Professorin an der Northeastern University Boston, USA, zur ordentlichen Professorin f\u00fcr Architekturgeschichte an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften. Cammy Brothers ist eine der bedeutendsten Kunst- und Architekturhistorikerinnen der Renaissance. Ihre grundlegenden Forschungen zu Michelangelo und Giuliano da Sangallo haben unser Verst\u00e4ndnis der Architektur dieser Zeit tiefgreifend ver\u00e4ndert. Sie besch\u00e4ftigt sich insbesondere mit der Geschichte der Architektur, der Rolle der Zeichnung, dem islamischen Spanien und den Beziehungen zwischen Kunst und Wissenschaft. Ihr interdisziplin\u00e4rer Ansatz verbindet Kunstgeschichte, Architekturtheorie und die Beziehungen zwischen Europa und der islamischen Welt. An der EPFL wird sie die Geschichte der vormodernen Architektur lehren und damit das Studium der Geschichte, Theorie und kulturellen Grundlagen der Architektur wesentlich st\u00e4rken.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Rahul Kumar Gupta<\/strong> (*1993), zurzeit Assistenzprofessor an der Washington State University, USA, zum Tenure-Track-Assistenzprofessor f\u00fcr Elektrotechnik und Mikrotechnik an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Ingenieurwissenschaften (EPFL Valais Wallis). Rahul Gupta hat bedeutende Beitr\u00e4ge zur Optimierung und Steuerung von dezentralen Energieressourcen und Energiespeichersystemen geleistet. Er hat zentralisierte und dezentrale Algorithmen entwickelt und validiert, die die Flexibilit\u00e4t verschiedener Energieressourcen nutzen, um Zusatzdienste f\u00fcr das Stromnetz bereitzustellen und gleichzeitig einen sicheren Betrieb auch unter unsicheren Bedingungen zu gew\u00e4hrleisten. Ausserdem f\u00fchrte Rahul Gupta eine Planung zur Integration von Solarenergie und zur optimalen Dimensionierung von Speichersystemen f\u00fcr die Schweiz durch und schuf damit die erste synthetische Darstellung der Schweizer Verteilungsnetze, die nun \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich ist.<\/p>\n<p><strong>Dr. Rebecca Hartwell<\/strong> (*1993), zurzeit Postdoktorandin an der TU Delft, Niederlande, zur Tenure-Track-Assistenzprofessorin f\u00fcr Architektur an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften (EPFL Freiburg). Rebecca Hartwells Forschung verbindet Materialwissenschaft, Architektur und Bauingenieurwesen mit Fokus auf nachhaltige Materialfl\u00fcsse und Wiederverwendung im Bauwesen. Sie entwickelte eine innovative Verbindungstechnologie f\u00fcr Glas, die zu Patentanmeldungen und Industriekooperationen f\u00fchrte. Ihre Arbeiten beeinflussten europ\u00e4ische Glasrecycling-Strategien. Mit ihrer interdisziplin\u00e4ren Expertise wird Rebecca Hartwell die Lehre und Forschung an der EPFL Freiburg im Bereich zirkul\u00e4res Bauen und nachhaltige Architektur entscheidend st\u00e4rken.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Eduardo Martin Moraud<\/strong> (*1983), zurzeit Assistenzprofessor an der Universit\u00e4t Lausanne und dem Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV), zum Tenure-Track-Assistenzprofessor f\u00fcr Neurowissenschaften an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Ingenieurwissenschaften, der Fakult\u00e4t f\u00fcr Lebenswissenschaften und der Fakult\u00e4t f\u00fcr Informatik und Kommunikation (EPFL Campus Biotech). Die Forschungen von Eduardo Martin Moraud haben das Verst\u00e4ndnis und die Behandlung von Gangst\u00f6rungen bei Parkinson-Patienten verbessert. Durch die Kombination von chronischen Hirnaufzeichnungen, kinematischen Analysen und neurophysiologischen Modellen identifizierte er neuronale Biomarker, die Gangblockaden und Gleichgewichtsst\u00f6rungen vorhersagen und den Weg f\u00fcr gezieltere Therapieans\u00e4tze ebnen. Als Pionier der adaptiven Neuromodulation entwickelte Eduardo Martin\u00a0Moraud Algorithmen, mit denen die Stimulation in Echtzeit an den motorischen Zustand der Patientinnen und Patienten angepasst werden kann. Seine Arbeit an der Schnittstelle von Ingenieurwesen, Neurowissenschaften und klinischer Forschung ist beispielhaft f\u00fcr einen patientenzentrierten Ansatz in der translationalen Wissenschaft.<\/p>\n<h2>Bef\u00f6rderungen EPFL<\/h2>\n<p><strong>Prof. Dr. Anne-Florence Bitbol<\/strong> (*1986), zurzeit Tenure-Track-Assistenzprofessorin an der EPFL, zur ausserordentlichen Professorin f\u00fcr Life Sciences an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Lebenswissenschaften. Anne-Florence Bitbol befasst sich mit der Koevolution und Struktur von Proteinen sowie mit der r\u00e4umlichen Dynamik von Populationen. Sie wurde f\u00fcr ihre Arbeit unter anderem mit einem ERC Starting Grant ausgezeichnet. Ihre Forschungen an der Schnittstelle von Biologie, Physik und Informatik konzentrieren sich auf computergest\u00fctzte Ans\u00e4tze und maschinelles Lernen zur Analyse von Proteinsequenzen. Zudem ist Anne-Florence Bitbol eine engagierte Lehrerin und Mentorin, die sich stark f\u00fcr die wissenschaftliche Gemeinschaft einsetzt.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Dirk Grundler<\/strong> (*1966), zurzeit ausserordentlicher Professor an der EPFL, zum ordentlichen Professor f\u00fcr Materialwissenschaft an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Ingenieurwissenschaften. Dirk Grundler leitet das Labor f\u00fcr nanoskalige magnetische Materialien und Magnonik. Seine Forschungen haben zur Entwicklung von Mikrowellen-Magnon-Wandlern gef\u00fchrt, die ultrakurze Wellenl\u00e4ngen erzeugen und steuern k\u00f6nnen. Damit hat er den Stand der Technik in der Nanomagnonik festgelegt und den Weg f\u00fcr kompakte, energieeffiziente Logikschaltungen geebnet. Dirk Grundler demonstrierte die Machbarkeit eines nichtfl\u00fcchtigen Magnonen\u00adspeichers, ein wichtiger Schritt in Richtung neuromorphes Computing. Seine Arbeit zu hoch\u00adwertigen dreidimensionalen ferromagnetischen Architekturen erm\u00f6glichte die Entwicklung der ersten 3D-Magnonenkristalle, die auf einem Chip integriert sind. Diese Fortschritte er\u00f6ffnen wichtige Perspektiven f\u00fcr effizientere und nachhaltigere Computertechnologien.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Maryam Kamgarpour<\/strong> (*1982), zurzeit Tenure-Track-Assistenzprofessorin an der EPFL, zur ausserordentlichen Professorin f\u00fcr Maschinenbau an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Ingenieur\u00adwissen\u00adschaften. Maryam Kamgarpour leitet das Labor f\u00fcr Systemsteuerung und Multiagent-Optimierungsforschung. Ihre Forschung entwickelt theoretische Rahmenbedingungen f\u00fcr eine vertrauensw\u00fcrdige Automatisierung in Bereichen wie intelligente Transportsysteme, intelligente Stromnetze und Energiesysteme (einschliesslich der Integration erneuerbarer Energien), Multi-Roboter-Systeme f\u00fcr Montage und Bau sowie Flugsicherung. Ihr Ziel ist es, die Position der EPFL als globales Kompetenzzentrum f\u00fcr intelligente Steuerung und Autonomie zu st\u00e4rken. Maryam Kamgarpour hat mehrere internationale Auszeichnungen erhalten, darunter einen ERC Starting Grant, und wurde zum Fellow des European Laboratory for Learning and Intelligent Systems (ELLIS) gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Luisa Lambertini<\/strong> (*1963), zurzeit Rektorin der Universit\u00e0 della Svizzera italiana sowie ordentliche Professorin f\u00fcr Wirtschaft und internationale Finanzen am College of Management of Technology (CDM) der EPFL, wird Ende Jahr von ihrem Amt als Rektorin zur\u00fccktreten, um sich wieder der wissenschaftlichen Forschung zu widmen. Luisa Lambertini kam 2007 als ausserordentliche Professorin an die EPFL und wurde 2009 zur ordentlichen Professorin ernannt. Nach ihrer Wahl zur Rektorin im Jahr 2023 reduzierte sie ihr Pensum an der EPFL. Ab 2026 wird sie wieder zu 100 % an der EPFL t\u00e4tig sein. Auf diese Weise kann Luisa Lambertini als weltweit anerkannte Expertin in den Bereichen internationale Finanzen, Makro\u00f6konomie und politische \u00d6konomie bedeutende Beitr\u00e4ge in der Forschung leisten und sich weiterhin in der Lehre engagieren, in der sie sich seit jeher besonders verdient gemacht hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Verleihung des Titels \u00abProfessorin\u00bb oder \u00abProfessor\u00bb an der ETH\u00a0Z\u00fcrich<\/h2>\n<p><strong>Dr. Ramasubramanian Chitra <\/strong>(*1968), zurzeit Privatdozentin und Senior Scientist an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zur Titularprofessorin am Departement Physik. Ramasubramanian Chitra ist eine international renommierte und mehrfach ausgezeichnete Forscherin mit einer herausragenden Erfolgsbilanz in der theoretischen Physik der kondensierten Materie. Aktuell befasst sie sich in ihrer Forschung mit der Dynamik parametrisch angetriebener Systeme \u2013 komplexen, nicht im Gleichgewicht befindlichen Quanten-Vielteilchenproblemen, die Wechselwirkungen, Zeitabh\u00e4ngigkeit und Dissipation beinhalten. An der ETH\u00a0Z\u00fcrich hat sie sich als hoch angesehenes Mitglied des Instituts f\u00fcr Theoretische Physik etabliert.<\/p>\n<p><strong>Dr. Mauro Doneg\u00e0 <\/strong>(*1975), zurzeit Dozent und Senior Scientist an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum Titularprofessor am Departement Physik. Mauro Doneg\u00e0 ist ein international anerkannter Teilchenphysiker mit einer herausragenden Erfolgsbilanz. Seine Forschung konzentriert sich auf die Physik des Higgs-Bosons, welches 2012 am CERN als letztes fehlendes Teilchen des Standardmodells der Teilchenphysik entdeckt wurde und Teilchen ihre Masse verleiht. Er leitet internationale Arbeitsgruppen und bereichert das Departement durch sein Engagement in Lehre und Studierendenbetreuung, unter anderem als Leiter der Advanced Students Laboratories.<\/p>\n<p><strong>Dr. Martin Hartmann<\/strong> (*1977), zurzeit Dozent und Senior Scientist an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum Titularprofessor am Departement Umweltsystemwissenschaften. Martin Hartmann ist ein international anerkannter Wissenschaftler in den Bereichen mikrobielle \u00d6kologie und Bodenwissenschaften. Er erforscht das Bodenmikrobiom sowie dessen Rolle f\u00fcr N\u00e4hrstoffkreislauf, Klimaresilienz und Pflanzengesundheit, und entwickelt molekulargenetische Methoden zur Analyse und Verkn\u00fcpfung mit \u00d6kosystemprozessen. Mit seinem Engagement in Lehre und Ausbildung sowie seiner bedeutsamen Forschung zur nachhaltigen Bewirtschaftung und Erhaltung von \u00d6kosystemen stellt er eine grosse Bereicherung f\u00fcr das Departement und die ETH\u00a0Z\u00fcrich dar.<\/p>\n<p><strong>Dr. Benedikt Helgason<\/strong> (*1969), zurzeit Privatdozent und Senior Scientist an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum Titularprofessor am Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie. Benedikt Helgason ist ein international anerkannter Experte f\u00fcr bildbasierte Modellierung in der Knochenbiomechanik. Seine Gruppe konzentriert sich darauf, ein besseres Verst\u00e4ndnis der Ursachen und Folgen von Knochenerkrankungen zu erlangen. Als Co-Direktor des Forschungsprogramms \u00abFuture Health Technologies\u00bb und Principal Investigator am Singapore-ETH Centre spielt Benedikt Helgason eine f\u00fchrende Rolle bei der Umsetzung grundlegender Forschungsergebnisse in klinische Anwendungen.<\/p>\n<p><strong>Dr. Alexander Leitner<\/strong> (*1977), zurzeit Privatdozent und Senior Scientist an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum Titularprofessor am Departement Biologie. Alexander Leitners Forschung pr\u00e4gt massgeblich die Entwicklung der Massenspektrometrie und der integrativen Strukturbiologie und er gilt als international f\u00fchrender Experte auf dem Gebiet der Crosslinking-Massenspektrometrie (XL-MS). Alexander Leitner pflegt zahlreiche Kooperationen weltweit und ist erfolgreich in der Einwerbung von F\u00f6rdermitteln. Neben seinen wissenschaftlichen Leistungen zeigt er grosses Engagement in der Lehre und setzt sich in vielf\u00e4ltiger Weise f\u00fcr die Belange des Departements und des Instituts ein.<\/p>\n<p><strong>Dr. Katrin Di Bella Meusburger<\/strong> (*1978), zurzeit Dozentin und Gruppenleiterin an der WSL, zur Titularprofessorin am Departement Umweltsystemwissenschaften. Katrin Di Bella Meusburger arbeitet als Senior Researcher und Gruppenleiterin an der Eidgen\u00f6ssischen Forschungsanstalt f\u00fcr Wald, Schnee und Landschaft WSL in Birmensdorf eng mit der ETH\u00a0Z\u00fcrich zusammen. Ihr Forschungsprofil umfasst verschiedene Bereiche terrestrischer \u00d6kosysteme und reicht von der Bodenkunde bis hin zur \u00d6kohydrologie. Sie engagiert sich stark in Lehre, Netzwerken und der F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ihre Ernennung ist eine Bereicherung f\u00fcr das Departement und wird die Kooperation mit der WSL weiter st\u00e4rken.<\/p>\n<p><strong>Dr. Bjarne Steffen<\/strong> (*1982), zurzeit Dozent und Senior Scientist an der ETH\u00a0Z\u00fcrich, zum Titularprofessor am Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften. In seiner Forschung besch\u00e4ftigt sich Bjarne Steffen mit Fragen zur Finanzierung von neuen Technologien im Bereich Klimaschutz. Er ist einer der wenigen Wissenschaftler weltweit, die die finanziellen Bed\u00fcrfnisse von \u00dcberg\u00e4ngen in der Realwirtschaft, die Bereitstellung von Kapital und die Rolle der \u00f6ffentlichen Politik bei der Deckung dieses Bedarfs analysieren. Sein Forschungsprofil ist einflussreich und politisch relevant und stellt eine grosse Bereicherung f\u00fcr das Departement und die ETH\u00a0Z\u00fcrich als Ganzes dar.<\/p>\n<h2>R\u00fccktritte ETH\u00a0Z\u00fcrich<\/h2>\n<p><strong>Prof. Dr. Michael Hampe<\/strong> (*1961), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Philosophie am Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften, wird Ende Juli 2026 in den Ruhestand treten. Michael Hampe kam nach Lehr- und Forschungsaufenthalten in Heidelberg, Kassel und Bamberg 2003 als ordentlicher Professor f\u00fcr Philosophie an die ETH Z\u00fcrich. Seine preisgekr\u00f6nte und interdisziplin\u00e4re Forschung verbindet Philosophie und Naturwissenschaft und behandelt Themen wie Evidenz in den Erfahrungswissenschaften, Aufkl\u00e4rung, Narrativit\u00e4t und interkulturelle Philosophie. An der ETH Z\u00fcrich hat er sich neben seinem Einsatz f\u00fcr\u00a0die F\u00f6rderung von Wissenschaft und Forschung und seiner exzellenten Lehre auch durch sein Engagement in der akademischen Selbstverwaltung und seine T\u00e4tigkeit als (auch stellvertretender) Departementsvorsteher verdient gemacht. Nach seiner Emeritierung wird Michael Hampe als Erskine Fellow an der University of Canterbury in Neuseeland weiterwirken.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Tom Ilmanen<\/strong> (*1961), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Mathematik am Departement Mathematik, wird Ende Dezember 2025 in den Ruhestand treten. Tom Ilmanen kam nach Lehr- und Forschungsaufenthalten u. a. in Berkeley, Princeton, Madison und Leipzig 1998 als ordentlicher Professor an die ETH\u00a0Z\u00fcrich. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Differentialgeometrie und Variationsrechnung, insbesondere bei schwachen L\u00f6sungen geometrischer Evolutionsgleichungen wie dem Kr\u00fcmmungsfluss. Er leistete bedeutende Beitr\u00e4ge zur Anwendung dieser Methoden auf die Allgemeine Relativit\u00e4tstheorie und formulierte zentrale Vermutungen, die 2023 best\u00e4tigt wurden. Neben seinem Engagement in Lehre und Forschung hat Tom Ilmanen an der ETH\u00a0Z\u00fcrich durch seine T\u00e4tigkeit in mehreren Gremien zur f\u00fchrenden Rolle des Departements beigetragen.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Ruben Kretzschmar<\/strong> (*1961), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Bodenchemie am Departement Umweltsystemwissenschaften, wird Ende Juli 2026 in den Ruhestand treten. Ruben Kretzschmar kam 1994 als Postdoktorand an die ETH\u00a0Z\u00fcrich, wo er 1999 zum ausserordentlichen und 2002 zum ordentlichen Professor ernannt wurde. In seiner Forschung befasst er sich mit gekoppelten biogeochemischen Kreisl\u00e4ufen von Haupt- und Spurenelementen in B\u00f6den und Sedimenten, insbesondere in \u00dcbergangszonen wie Reisb\u00f6den, Flussauen und Mooren. Mit modernsten spektroskopischen Methoden liefert er wichtige Beitr\u00e4ge f\u00fcr den nachhaltigen Umgang mit kontaminierten B\u00f6den. Er ist Mitautor eines wichtigen deutschsprachigen Lehrbuchs der Bodenkunde, das auch ins Englische \u00fcbersetzt wurde. F\u00fcr das Departement und die ETH\u00a0Z\u00fcrich hat sich Ruben Kretzschmar unter anderem als Institutsleiter, Studiendirektor, Mitglied der Lehrkommission und Mitglied der Konferenz des Lehrk\u00f6rpers (KdL) eingesetzt.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Hans-Andrea Loeliger<\/strong> (*1961), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Signalverarbeitung am Departement Informationstechnologie und Elektrotechnik, wird Ende Juli 2026 in den Ruhestand treten. Hans-Andrea Loeliger erwarb Diplom und Doktortitel an der ETH\u00a0Z\u00fcrich. Nach T\u00e4tigkeiten in Schweden und im eigenen Ingenieurb\u00fcro wurde er 2000 zum ordentlichen Professor ernannt. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Signalverarbeitung, maschinelles Lernen, Informationstheorie, Quantensysteme, Fehlerkorrekturcodes, digitale Kommunikation, elektronische Schaltungen und neuronale Berechnung. Besonders pr\u00e4gend sind seine Beitr\u00e4ge zur modellbasierten Signalverarbeitung. An der ETH\u00a0Z\u00fcrich hat sich Hans-Andrea Loeliger unter anderem durch ausgezeichnete Lehre sowie durch seine T\u00e4tigkeit als Studiendirektor, seine Mitwirkung bei der Einrichtung des Masterprogramms \u00abData Science\u00bb sowie sein Engagement als stellvertretender Leiter des Instituts f\u00fcr Signal- und Informationsverarbeitung verdient gemacht.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Martin Schweizer<\/strong> (*1961), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Mathematik am Departement Mathematik, wird Ende Juli 2026 in den Ruhestand treten. Martin Schweizer studierte und promovierte in Mathematik an der ETH\u00a0Z\u00fcrich. Nach Professuren in G\u00f6ttingen, Berlin und M\u00fcnchen kam er 2003 als ordentlicher Professor an die ETH\u00a0Z\u00fcrich. In seiner Forschung besch\u00e4ftigt er sich mit Finanzmathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Versicherungsmathematik, insbesondere im Gebiet der unvollst\u00e4ndigen M\u00e4rkte. Durch sein Engagement f\u00fcr den NCCR FINRISK hat Martin Schweizer entscheidend dazu beigetragen, dass die ETH\u00a0Z\u00fcrich heute als eines der weltweit f\u00fchrenden Zentren in Finanzmathematik anerkannt ist. Er engagiert sich vielf\u00e4ltig in wissenschaftlichen Gremien und hat sich auch in der Lehre und Betreuung zahlreicher Nachwuchsforschender verdient gemacht.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Viola Vogel<\/strong> (*1959), zurzeit ordentliche Professorin f\u00fcr Angewandte Mechanobiologie am Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie, wird Ende Januar 2026 in den Ruhestand treten. Nach Aufenthalten in G\u00f6ttingen, Berkeley und Seattle kam Viola Vogel 2004 als ordentliche Professorin an die ETH\u00a0Z\u00fcrich. Als Pionierin der angewandten Mechanobiologie erforscht sie, wie mechanische Kr\u00e4fte molekulare Prozesse steuern, und trug wesentlich zur klinischen Anwendung dieser Erkenntnisse bei. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, u.\u00a0a. mit einem ERC Advanced Grant und der Ehrendoktorw\u00fcrde der Universit\u00e4t Tampere. Viola Vogel engagiert sich in zahlreichen wissenschaftlichen Gremien und leitete das Tenure-Komitee der ETH Z\u00fcrich. Zudem hat sie sich als Dozentin f\u00fcr unz\u00e4hlige Studierende sowie als Departementsvorsteherin und stellvertretende Departementsvorsteherin verdient gemacht.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Werner Wegscheider<\/strong> (*1963), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Festk\u00f6rperphysik am Departement Physik, wird Ende April 2026 in den Ruhestand treten. Nach einer Forschungst\u00e4tigkeit an den AT&amp;T Laboratories sowie einer Professur in Regensburg und Gastaufenthalten in Santa Barbara, Pisa und Paris wurde er 2009 zum ordentlichen Professor an der ETH\u00a0Z\u00fcrich ernannt. Werner Wegscheider ist ein Pionier in der Herstellung und Untersuchung ultrareiner Halbleitermaterialien und trug wesentlich zur Erforschung des Quanten-Hall-Effekts und des Quanten-Computings bei. Seine Arbeiten f\u00fchrten zu \u00fcber 800 Publikationen und zahlreichen Kooperationen. Er engagierte sich stark in der Lehre, betreute \u00fcber 60 Doktorierende und Postdoktorierende und war Leiter des Labors f\u00fcr Festk\u00f6rperphysik sowie von 2016 bis 2022 Pr\u00e4sident der Hochschulversammlung der ETH\u00a0Z\u00fcrich.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Renato Zenobi<\/strong> (*1961), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Analytische Chemie am Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, wird Ende Juli 2026 in den Ruhestand treten. Renato Zenobi wurde nach Forschungsaufenthalten in den USA und an der EPFL 1995 an die ETH\u00a0Z\u00fcrich berufen, seit 2000 ist er ordentlicher Professor. Als international anerkannter, vielfach ausgezeichneter Wissenschaftler leistete er bahnbrechende Beitr\u00e4ge zur Massenspektrometrie und zur chemischen Analytik auf der Nanometer-Skala, insbesondere durch die Entwicklung der spitzenverst\u00e4rkten Raman-Spektroskopie (TERS). An der ETH\u00a0Z\u00fcrich hat Renato Zenobi erfolgreich \u00fcber 80 Doktorierende und mehr als 50 Postdoktorierende ausgebildet. Auch als Pr\u00e4sident der Hochschulversammlung sowie als Vorsitzender der Konferenz des Lehrk\u00f6rpers (KdL) hat er die ETH\u00a0Z\u00fcrich nachhaltig gepr\u00e4gt.<\/p>\n<h2>R\u00fccktritt EPFL<\/h2>\n<p><strong>Prof. Dr. Alexandra Kushnir <\/strong>(*1985), zurzeit Assistenzprofessorin f\u00fcr Bauingenieurwesen an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, verl\u00e4sst die EPFL Ende Januar 2026. Alexandra Kushnir kam 2022 an die EPFL, wo sie das Labor f\u00fcr Gesteinsphysik und Geofluide (RPGL) gr\u00fcndete und leitete. Sie erhielt einen SNSF Starting Grant und wurde im April 2025 zur Assistenzprofessorin ernannt. Ihre Forschung konzentriert sich auf Georessourcen und Geothermie und hat wesentlich zur St\u00e4rkung dieses Fachgebiets an der EPFL beigetragen. Sie verl\u00e4sst die Hochschule, um eine Juniorprofessur an der Universit\u00e4t Strassburg anzutreten.<\/p>\n<p><em>Der ETH-Rat verdankt die Leistungen der scheidenden Professorinnen und Professoren in Wissenschaft, Lehre und akademischer Verwaltung.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ETH-Rat hat 7 Professorinnen und 11 Professoren ernannt, 7 Personen den Titel Professorin oder Professor verliehen sowie den R\u00fccktritt von 2 Professorinnen und 7 Professoren mit Verdankung zur Kenntnis genommen.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[263],"tags":[],"search-tag":[],"class_list":["post-56661","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-medienmitteilung"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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