{"id":37864,"date":"2023-05-25T15:15:15","date_gmt":"2023-05-25T13:15:15","guid":{"rendered":"https:\/\/ethrat.ch\/?p=37864"},"modified":"2023-07-11T15:25:48","modified_gmt":"2023-07-11T13:25:48","slug":"ernennungen-mai-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethrat.ch\/de\/ernennungen-mai-23\/","title":{"rendered":"19 Professorinnen und Professoren an den beiden ETH ernannt"},"content":{"rendered":"<h4>Neuernennungen ETH Z\u00fcrich<\/h4>\n<p><strong>Dr. Elsa Abreu<\/strong> (*1984), zurzeit Oberassistentin an der ETH Z\u00fcrich, zur Assistenzprofessorin f\u00fcr Physik am Departement Physik. Elsa Abreu forscht zur Anwendung intensiver Lichtpulse im Terahertz-Frequenzbereich zur Untersuchung von Materialien mit starken elektronischen Korrelationen. Sie wurde 2022 mit einem SNSF Starting Grant ausgezeichnet und verf\u00fcgt \u00fcber umfangreiche Lehrerfahrung. Mit ihrer Ernennung verst\u00e4rkt das Departement seine Kompetenz in der ultra-schnellen Photonik und der Erforschung von Quantenmaterialien und f\u00f6rdert die interdepartementalen Beziehungen. Vorgesehen sind Verbindungen zu den Departementen Materialwissenschaft sowie Informationstechnologie und Elektrotechnik, ebenso wie eine st\u00e4rkere Vernetzung mit dem Paul Scherrer Institut (PSI).<\/p>\n<p><strong>Dr. Hedan Bai<\/strong> (*1993), zurzeit Postdoktorandin an der Northwestern University, Illinois, USA, zur Tenure-Track-Assistenzprofessorin f\u00fcr Robotik Materialien am Departement Material-wissenschaft. Hedan Bais Forschung zielt darauf ab, weiche Roboter zu bauen, die Funktionen von lebenden Organismen nachahmen, wie etwa die F\u00e4higkeit, sich dynamischen Umgebungen anzupassen und autonom darauf zu reagieren. Mit ihrer Ernennung wird das Departement den Bereich der wissenschaftlich-orientierten Technik st\u00e4rken. Indem sie das Potential der Materialwissenschaft f\u00fcr die Entwicklung der n\u00e4chsten Generation von Robotern nutzbar macht, wird Hedan Bai attraktive projektorientierte Lehrveranstaltungen anbieten und Forschungskooperationen innerhalb der ETH Z\u00fcrich und der Schweiz vorantreiben.<\/p>\n<p><strong>Dr. Nina Cabezas Wallscheid<\/strong> (*1982), zurzeit Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut f\u00fcr Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg, Deutschland, zur ordentlichen Professorin f\u00fcr Stammzellbiologie und Altern am Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie. Nina Cabezas Wallscheid befasst sich mit h\u00e4matopoetischen Stammzellpools, insbesondere der Auswirkungen verschiedener Ern\u00e4hrungsgewohnheiten. Ihr Ziel ist es, ihre Erkenntnisse bei der Bek\u00e4mpfung menschlicher Krankheiten wie Leuk\u00e4mie nutzbar zu machen. Sie erhielt 2017 einen ERC Starting Grant und ist Mitglied diverser Gremien. Im Rahmen ihrer Berufung ist auch eine Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital Baden sowie den Abteilungen f\u00fcr H\u00e4matologie, Onkologie und klinische Ern\u00e4hrung an den Universit\u00e4tsspit\u00e4lern Z\u00fcrich und Bern geplant.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Colette L. Heald<\/strong> (*1977), zurzeit ordentliche Professorin am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA, zur ordentlichen Professorin f\u00fcr Atmosph\u00e4renchemie am Departement Umweltsystemwissenschaften. Das Ziel von Colette L. Healds Forschung ist das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die wichtigsten chemischen und physikalischen Prozesse, die die Zusammensetzung der Atmosph\u00e4re und die Auswirkungen von Gasen und Partikeln in der Atmosph\u00e4re sowie die Einfl\u00fcsse des sich ver\u00e4ndernden Klimas und der Biosph\u00e4re auf globaler Ebene kontrollieren. Mit ihrer Forschung bildet sie eine ideale Erg\u00e4nzung zu zwei bereits bestehenden Professuren am Departement. Zudem verf\u00fcgt die international renommierte Forscherin \u00fcber eine beeindruckende Publikationsbilanz und wurde mehrfach ausgezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Martina Rau<\/strong> (*1984), zurzeit Professorin an der University of Wisconsin, USA, zur ordentlichen Professorin f\u00fcr Lehr- und Lernforschung am Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften. Martina Rau forscht \u00fcber das Lernen mit multiplen externen Repr\u00e4sentationen in Lehr- und Lerntechnologien, insbesondere in MINT-F\u00e4chern. Sie hat mehrere Forschungspreise erhalten. Mit ihrer Berufung st\u00e4rkt das Departement die departementsinterne Vernetzung der Forschungsbereiche Lernwissenschaften, Kognitions-wissenschaft und P\u00e4dagogische Psychologie. Wichtige Interaktionen und Synergien ergeben sich auch mit dem MINT-Lernzentrum, dem Departement Informatik sowie mit dem Joint Doctoral Program in the Learning Sciences der ETH Z\u00fcrich und der EPFL.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Johanna Ziegel<\/strong> (*1981), zurzeit ordentliche Professorin an der Universit\u00e4t Bern, zur ordentlichen Professorin f\u00fcr Statistik am Departement Mathematik. Johanna Ziegel befasst sich mit statistischen Vorhersagemethoden und ihren Anwendungen im Risikomanagement, der Meteorologie und der Medizin. Mit ihrer Forschung hat sie sowohl grundlegende mathematische Ergebnisse erzielt als auch innovative Methodologien f\u00fcr die Praxis entwickelt. Sie ist eine sehr erfolgreiche und engagierte Lehrperson und wurde daf\u00fcr ausgezeichnet. Mit der Berufung von Johanna Ziegel verst\u00e4rkt das Departement in idealer Weise sowohl die Verbindungen zwischen Statistik, Risikomanagement und Finanzmathematik als auch die interdisziplin\u00e4ren Datenwissenschaften an der ETH Z\u00fcrich.<\/p>\n<p><strong>Dr. Thomas H. Zurbuchen<\/strong> (*1968), zurzeit selbstst\u00e4ndiger Berater und internationaler Redner, zum ordentlichen Professor f\u00fcr Weltraumwissenschaft und -technologie am Departement Erdwissenschaften. Thomas H. Zurbuchen war von 2016 bis 2022 Wissenschaftsdirektor der NASA und ist ein international gefragter Experte f\u00fcr Innovation und Unternehmertum. Er wird die Initiative ETH Z\u00fcrich Space leiten und plant, den schweizweit ersten Masterstudiengang in Weltraumwissenschaft und -technologie einzuf\u00fchren. Das Departement Erdwissenschaften war in den letzten 20 Jahren in mehrere grosse Weltraummissionen involviert, teils in leitender Position. Mit der Berufung von Thomas H. Zurbuchen \u2013 einem Weltklasse-Wissenschaftler mit aussergew\u00f6hnlichen Verbindungen zu NASA, ESA, nationalen Raumfahrtbeh\u00f6rden und der Raumfahrtindustrie \u2013 er\u00f6ffnet sich die Chance f\u00fcr das Departement und die ETH Z\u00fcrich, bei einer Vielzahl zuk\u00fcnftiger Missionen und anderer Forschungsaktivit\u00e4ten mit Bezug zur Raumfahrt (z. B. Satellitendaten) eine tragende Rolle zu spielen.<\/p>\n<h4>Bef\u00f6rderungen ETH Z\u00fcrich<\/h4>\n<p><strong>Prof. Dr. Torbj\u00f6rn Netland<\/strong> (*1980), zurzeit Tenure-Track-Assistenzprofessor an der ETH Z\u00fcrich, zum ordentlichen Professor f\u00fcr Produktions- und Operations-Management am Departement Management, Technologie und \u00d6konomie. Die Forschung von Torbj\u00f6rn Netland konzentriert sich auf die Verbesserung der Qualit\u00e4t, Produktivit\u00e4t und anderer Leistungsmerkmale von Operativprozessen in Unternehmen. Er arbeitet eng mit der Industrie zusammen und hat erfolgreiche Partnerschaften etabliert. Das Thema \u00abAdvanced Manufacturing\u00bb geh\u00f6rt zu den strategischen Schwerpunkten der ETH Z\u00fcrich, und Torbj\u00f6rn Netlands Professur hat diesen Fokus in vielf\u00e4ltiger Weise mitgestaltet. F\u00fcr seine innovative Forschung und seine gesch\u00e4tzte Lehrt\u00e4tigkeit erhielt Torbj\u00f6rn Netland zahlreiche prestigetr\u00e4chtige Auszeichnungen.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Jeremy Richardson<\/strong> (*1986), zurzeit Tenure-Track-Assistenzprofessor an der ETH Z\u00fcrich, zum ausserordentlichen Professor f\u00fcr Theoretische Molekulare Quantendynamik am Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften. Jeremy Richardson forscht im Bereich der theoretischen Beschreibung von quantendynamischen Prozessen komplexer Systeme. Sein Hauptthema ist die Berechnung von thermischen Geschwindigkeitskonstanten mit Hilfe der Ringpolymer-Instanton-Theorie. Er betreibt ergebnisoffene Grundlagenforschung auf international h\u00f6chstem Niveau, welche Raum f\u00fcr explorative Forschung bietet. Seine Forschung wurde mehrfach ausgezeichnet und hat grossen Einfluss, was sich auch an zahlreichen Einladungen zu Vortr\u00e4gen und internationalen Konferenzen zeigt.<\/p>\n<h4>Neuernennungen EPFL<\/h4>\n<p><strong>Dr. Richard Irving Anderson<\/strong> (*1982), zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der EPFL, zum Assistenzprofessor f\u00fcr Physik an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Grundlagenwissenschaften. Die Forschung von Richard Irving Anderson verbindet die Bereiche der stellaren Astrophysik und der beobachtenden Kosmologie. Insbesondere untersucht er Sterne, die als Hilfsmittel zur Messung astronomischer Entfernungen dienen k\u00f6nnen, sogenannte Standardkerzen. Die Forschungsarbeit von Richard Irving Anderson entspricht der strategischen Ausrichtung der EPFL im Bereich der Bildgebung und d\u00fcrfte interdisziplin\u00e4re Kooperationen in den Gebieten Bildverarbeitung und Computer Vision erm\u00f6glichen. F\u00fcr seine Forschung wurde er 2020 mit einem ERC Starting Grant und einem SNSF Eccellenza Professorial Fellowship ausgezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Dr. Andr\u00e9s Cristi<\/strong> (*1992), zurzeit Postdoktorand an der Universidad de Chile in Santiago de Chile, zum Tenure-Track-Assistenzprofessor f\u00fcr Technologiemanagement am College of Management of Technology. Andr\u00e9s Cristis Forschungsarbeit liegt an der Schnittstelle von Operations Research, Wirtschaft und Informatik. Er interessiert sich insbesondere f\u00fcr die Interaktion zwischen Wahrscheinlichkeits- und Spieltheorie sowie daf\u00fcr, wie diese Bereiche zu neuen Grundlagen f\u00fchren k\u00f6nnen, die zu einer besseren Gesellschaft beitragen. Seine Forschungen zu Problemen der stabilen Zuweisung f\u00fchrten zu einer Verbesserung des nationalen Schulzulassungssystems in Chile. Der aufstrebende Forscher hat w\u00e4hrend seines Studium zahlreiche renommierte Institute besucht und hat das begehrte Dokoratsstipendium von Facebook erhalten.<\/p>\n<p><strong>Dr. Sangwoo Kim<\/strong> (*1985), zurzeit Postdoktorand an der University of California, Santa Barbara, USA, zum Tenure-Track-Assistenzprofessor f\u00fcr Maschinenbau an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Ingenieurwissenschaft und Technologie. Sangwoo Kims Forschungst\u00e4tigkeit ist im Bereich der computergest\u00fctzten und theoretischen Biomechanik angesiedelt und beruht auf Prinzipien aus den Bereichen Ingenieurwesen, Physik, angewandte Mathematik und Biologie. Er ist ein Pionier auf dem Gebiet der Modellierung und der Analyse der Eigenschaften von sich entwickelnden biologischen Geweben. Sangwoo Kims Methoden und Ergebnisse sind f\u00fcr den grundlegenden wissenschaftlichen Fortschritt relevant und lassen sich in vielen Bereichen anwenden, etwa bei der Entwicklung neuer Biomaterialien und der Untersuchung des Tumorwachstums.<\/p>\n<p><strong>Dr. Nicolas Thom\u00e4<\/strong> (*1971), zurzeit Senior Group Leader am Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research, Basel, zum ordentlichen Professor f\u00fcr Life Sciences an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Life Sciences. Nicolas Thom\u00e4 ist ein Experte f\u00fcr strukturelle Biologie und Kryoelektronen-mikroskopie. Im Laufe seiner Karriere hat er eine Reihe von bahnbrechenden Entdeckungen auf dem Gebiet der Molekularstrukturen und -wechselwirkungen gemacht. Die Arbeit des international renommierten Forschers wird unter anderem zu neuen Konzepten in der Arzneimittelentwicklung beitragen. Er ist einer der wenigen Forschenden, die drei aufeinanderfolgende Grants des Europ\u00e4ischen Forschungsrats erhalten haben (2010 einen ERC Consolidator Grant sowie 2015 und 2020 je einen ERC Advanced Grant).<\/p>\n<p><strong>Dr. Christian W\u00e4ckerlin<\/strong> (*1983), zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der EPFL und Projektleiter am Paul Scherrer Institut (PSI), zum Assistenzprofessor f\u00fcr Physik an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Grundlagenwissenschaften. Christian W\u00e4ckerlins Forschungsschwerpunkt liegt in der Nanowissenschaft und Quantentechnologie. Das Verst\u00e4ndnis und die Kontrolle von Quantenph\u00e4nomenen sind von gr\u00f6sster Bedeutung f\u00fcr die Entwicklung zuk\u00fcnftiger Informationsverarbeitungsger\u00e4te. Er und sein Team konzentrieren sich dabei vor allem auf die Erforschung von Polymeren mit schwachen intermolekularen Bindungen. F\u00fcr sein innovatives Forschungsprojekt erhielt Christian W\u00e4ckerlin ein SNSF Eccellenza Professorial Fellowship. Er wird dieses Projekt in enger Zusammenarbeit mit dem PSI durchf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Dr. Valerio Zerbi<\/strong> (*1983), zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der EPFL, zum Assistenzprofessor f\u00fcr Neurotechnologie an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Ingenieurwissenschaft und Technologie. Valerio Zerbi ist ein Pionier auf dem Gebiet der pr\u00e4klinischen Magnetresonanz-tomographie, die er mit Neurostimulationsans\u00e4tzen, Nagetiermodellen, Algorithmen des maschinellen Lernens und Verhaltenstests kombiniert. Seine Forschung hat zum Ziel, die Ursachen f\u00fcr abweichende Hirnaktivit\u00e4t bei psychiatrischen St\u00f6rungen zu untersuchen, und kann weitreichende Auswirkungen auf die Erforschung verschiedener neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen haben, wie etwa Autismus, Parkinson und Alzheimer. Er wurde 2022 mit einem SNSF Eccellenza Professorial Fellowship ausgezeichnet.<\/p>\n<h4>Bef\u00f6rderungen EPFL<\/h4>\n<p><strong>Prof. Dr. Felix Naef<\/strong> (*1971), zurzeit ausserordentlicher Professor an der EPFL, zum ordentlichen Professor f\u00fcr Life Sciences an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Life Sciences. Felix Naef forscht zur Chronobiologie und gilt als weltweit f\u00fchrender Wissenschaftler auf diesem Gebiet. Er hat wichtige Entdeckungen \u00fcber die circadiane Rhythmik der Genexpression gemacht. Urspr\u00fcnglich ausgehend von der reinen Computerbiologie hat sein Labor die Forschung auf experimentelle Versuche zur Sammlung eigener Daten ausgeweitet. Als unabh\u00e4ngiger Gruppenleiter hat Felix Naef ein \u00e4usserst erfolgreiches Forschungsprogramm in einem Bereich geleitet, der f\u00fcr die Biologie und Medizin von grosser Bedeutung ist. Auch engagiert er sich stark in der Lehre sowie innerhalb der EPFL und arbeitet intensiv in Komitees und anderen Gremien mit.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Jo\u00e3o Penedones<\/strong> (*1980), zurzeit Tenure-Track-Assistenzprofessor an der EPFL, zum ausserordentlichen Professor f\u00fcr Theoretische Physik an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Grundlagenwissen-schaften. Jo\u00e3o Penedones forscht im Bereich der Quantenfeldtheorie und der Quantengravitation. Er gilt als weltweit anerkannter Experte f\u00fcr das Bootstrapping-Verfahren. Seine exzellente Lehrt\u00e4tigkeit widerspiegelt sich nicht nur in den sehr guten Evaluationen durch die Studierenden, sondern auch in seinem entscheidenden Beitrag zur Etablierung eines international sichtbaren Kursus zur Hochenergiephysik, welcher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt anzieht. Derzeit leitet er das Labor f\u00fcr Feld- und Stringtheorie und spielt zudem eine f\u00fchrende Rolle im neuen Bernoulli-Zentrum.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Mahmut Selman Sakar<\/strong> (*1983), zurzeit Tenure-Track-Assistenzprofessor an der EPFL, zum ausserordentlichen Professor f\u00fcr Maschinenbau an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Ingenieurwissenschaft und Technologie. Mahmut Selman Sakar ist ein internationaler Experte auf dem Gebiet der Mikro- und Nanorobotik mit Fokus auf Mikromechanik in Bezug auf Zellgewebe. Seine Forschung zu neuen Antriebssystemen f\u00fcr Mikroroboter fand international Anerkennung. Er erhielt unter anderem 2017 einen ERC Starting Grant sowie 2020 einen ERC Proof of Concept Grant. \u00dcber Generationen von Studierenden, durch seine hochinnovative Forschung und ein breites Netzwerk von Kooperationen tr\u00e4gt Mahmut Selman Sakar dazu bei, an der EPFL die Zukunft seines Fachgebiets zu entwickeln.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Carmela Troncoso<\/strong> (*1982), zurzeit Tenure-Track-Assistenzprofessorin an der EPFL, zur ausserordentlichen Professorin f\u00fcr Informatik und Kommunikationssysteme an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Informatik und Kommunikation. Carmela Troncosos Forschungsschwerpunkt liegt in der Entwicklung von Technologien zur Verbesserung des Datenschutzes und deren Einsatz beim Aufbau komplexer Computersysteme. Sie leitet das Security &amp; Privacy Engineering Laboratory an der EPFL, ist f\u00fcr ihre Kompetenzen in der Sicherheits- und Datenschutztechnik international anerkannt und wurde mehrfach ausgezeichnet. Zudem ist sie Mitglied der wichtigsten Gremien, Aussch\u00fcsse und Organisationskomitees von Konferenzen in diesem Bereich. F\u00fcr ihre Lehrt\u00e4tigkeit sowie ihr starkes Engagement auch ausserhalb der EPFL wird sie sehr gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<h4>Verleihung des Titels \u00abProfessorin\u00bb oder \u00abProfessor\u00bb<\/h4>\n<p><strong>Dr. Fr\u00e9d\u00e9ric Blanc<\/strong> (*1969), zurzeit Leitender Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Grundlagenwissenschaften der EPFL, zum Titularprofessor der EPFL. Fr\u00e9d\u00e9ric Blanc ist Teilchenphysiker und hat einen Grossteil seiner Karriere dem Aufbau, der Verbesserung und der Datenanalyse des Large Hadron Collider beauty (LHCb), einem der vier Hauptexperimente am LHC des CERN, gewidmet. Er hat dabei eine wesentliche F\u00fchrungsrolle eingenommen. Sein Wissen wendet er aber auch in anderen Projekten an, etwa in der medizinischen Physik.<\/p>\n<p><strong>Dr. Giovanni Boero<\/strong> (*1969), zurzeit Leitender Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Ingenieurwissenschaft und Technologie der EPFL, zum Titularprofessor der EPFL. Giovanni Boero ist ein internationaler Experte auf dem Gebiet der nuklearen Magnet- und Elektronenresonanzspektroskopie. Seine Forschungsergebnisse finden Anwendung in den Bereichen Physik, Mikrotechnologie, Elektronik, Biowissenschaften und Chemie. Er tr\u00e4gt zur St\u00e4rkung der EPFL durch akademische und industrielle Kooperationen, hochwertige Lehre und innovative Forschung bei.<\/p>\n<p><strong>Dr. Johannes Lengler<\/strong> (*1981), zurzeit Dozent am Departement Informatik der ETH Z\u00fcrich, zum Titularprofessor der ETH Z\u00fcrich. Johannes Lengler verfolgt als einer der f\u00fchrenden theoretischen Informatiker ein breites Forschungsspektrum, das von der reinen Mathematik bis zu den Neurowissenschaften reicht. Neben seiner Arbeit zur Theorie der Zufallsnetzwerke wurde er auch zu einer treibenden Kraft in der Theorie der naturinspirierten Suchheuristiken, zu welcher er mit seinem mathematischen Hintergrund wichtige Beitr\u00e4ge leistet.<\/p>\n<p><strong>Dr. Cristina M\u00fcller<\/strong> (*1975), zurzeit Privatdozentin am Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften der ETH Z\u00fcrich sowie Gruppenleiterin am Paul Scherrer Institut (PSI), zur Titularprofessorin der ETH Z\u00fcrich. Cristina M\u00fcller forscht zu Radiodiagnostik mit einem starken Fokus auf kleine radiomarkierte Molek\u00fcle, die auf tumor-assoziierte Strukturen von Eierstock- und Prostatakrebszellen abzielen. Die international anerkannte Wissenschaftlerin betreibt radiopharmazeutische Forschung auf Weltklasseniveau und erhielt mehrere Auszeichnungen.<\/p>\n<p><strong>Dr. Paolo Perona<\/strong> (*1971), zurzeit Akademischer Direktor an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Bau, Architektur und Umwelt der EPFL, zum Titularprofessor der EPFL. Paolo Perona befasst sich mit den Bereichen Flusshydraulik, \u00d6komorphodynamik und angewandte Hydrodynamik, verbunden mit nachhaltigen Managementkonzepten. Seine internationale Anerkennung in diesen hochaktuellen Forschungsbereichen zeigt sich auch in einer Vielzahl von Kooperationen im \u00f6ffentlichen und privaten Sektor sowie mit Universit\u00e4ten und Forschungszentren weltweit.<\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00e9r\u00f4me Scherer<\/strong> (*1969), zurzeit Leitender Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Grundlagenwissenschaften der EPFL, zum Titularprofessor der EPFL. J\u00e9r\u00f4me Scherer forscht im Bereich der reinen Mathematik und ist insbesondere Experte f\u00fcr Topologie und Algebra, mit einem Schwerpunkt auf Homotopietheorie, homologischer Algebra und semi-abelschen Kategorien. Seine Arbeiten werden in hochrangigen Publikationen ver\u00f6ffentlicht und oft zitiert. Der international anerkannte Forscher engagiert sich stark f\u00fcr die Hochschule.<\/p>\n<h4>Verabschiedungen ETH Z\u00fcrich<\/h4>\n<p><strong>Prof. Dr. Kay W. Axhausen<\/strong> (*1958), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Verkehrsplanung am Departement Bau, Umwelt und Geomatik, wird Ende Januar 2024 in den Ruhestand treten. Kay W. Axhausen kam 1999 als ordentlicher Professor an die ETH Z\u00fcrich. Seine Forschungs-schwerpunkte liegen in der Messung und Modellierung von Verkehrsverhalten sowie in der Analyse von verkehrlichen Entscheidungen von Personen und Institutionen. Am einflussreichsten waren seine Studien \u00fcber den Wert von Reisezeiteinsparungen, die zu offiziellen Werten f\u00fcr die Kosten-Nutzen-Analyse in der Schweiz und in Deutschland f\u00fchrten. Kay W. Axhausen verf\u00fcgt \u00fcber eine beeindruckende Publikationsbilanz und wurde mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Zudem war er Teil zahlreicher Kommissionen, Komitees und Vorst\u00e4nde.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Lucas Bretschger<\/strong> (*1958), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr \u00d6konomie am Departement Management, Technologie und \u00d6konomie, wird Ende Januar 2024 in den Ruhestand treten. Lucas Bretschger kam 2003 als ordentlicher Professor an die ETH Z\u00fcrich. Seine Forschungsinteressen liegen im Gebiet der dynamischen \u00f6konomischen Theorie. Er hat die Entwicklung der Ressourcen-, Umwelt- und Nachhaltigkeits\u00f6konomie in den letzten Jahrzehnten international stark mitgepr\u00e4gt. 2019 wurde er mit der h\u00f6chsten Auszeichnung in diesem Fachgebiet, dem EAERE Fellow, geehrt. Er war zudem Mitbegr\u00fcnder des neuen Departements D-MTEC und an dessen Weiterentwicklung als Vorsteher (2005 bis 2007) massgeblich beteiligt. Weiter war er Initiant und Organisator der EAERE-ETH Winter School.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Giovanni Felder<\/strong> (*1958), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Mathematik am Departement Mathematik, wird Ende Januar 2024 in den Ruhestand treten. Giovanni Felder hat 1986 an der ETH Z\u00fcrich promoviert, war zwischenzeitlich als Oberassistent und Assistenz-professor an der Hochschule t\u00e4tig und kehrte 1996 als ordentlicher Professor zur\u00fcck. Er forscht zur mathematischen Physik sowie zu angrenzenden Gebieten. Der renommierte Forscher erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter sieben SNSF Grants. Sein Ruf zeigt sich auch in den vielen Einladungen zu nationalen und internationalen Kongressen, Workshops und Kolloquien. An der ETH Z\u00fcrich war Giovanni Felder unter anderem Gr\u00fcndungsdirektor des ETH Institute for Theoretical Studies und Co-Direktor des National Centre of Competence in Research SwissMAP.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Juraj Hromkovi\u010d<\/strong> (*1958), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Informatik (Informationstechnologie und Ausbildung) am Departement Informatik, wird Ende Januar 2024 in den Ruhestand treten. Juraj Hromkovi\u010d kam 2004 als ordentlicher Professor an die ETH Z\u00fcrich. Er geniesst einen weltweit erstklassigen Ruf f\u00fcr seine mathematisch fundierten Beitr\u00e4ge zur L\u00f6sung offener fundamentaler Probleme. Er hat sich zudem auf Informatik-Didaktik fokussiert: Um die Einf\u00fchrung der Informatik als Schulfach in der Schweiz zu f\u00f6rdern, gr\u00fcndete er 2005 das Ausbildungs- und Beratungszentrum f\u00fcr Informatikunterricht der ETH Z\u00fcrich (ABZ) und leitet die Lehrerausbildung f\u00fcr das Lehrdiplom Informatik. Mit ihm ist es gelungen, an der ETH Z\u00fcrich den Kristallisationskern der Informatik-Didaktik in der Schweiz und im ganzen deutschsprachigen Europa zu etablieren.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Simon Lilly<\/strong> (*1959), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Astrophysik am Departement Physik, wird Ende Januar 2024 in den Ruhestand treten. Simon Lilly kam 2002 als ordentlicher Professor an die ETH Z\u00fcrich. Er gilt als einer der weltweit f\u00fchrenden Wissenschaftler in beobachtender Kosmologie und Galaxienentwicklung und konzentriert sich auf die Erforschung der Bildung und Evolution von Galaxien w\u00e4hrend der Fr\u00fchgeschichte des Universums. Er erhielt einige der prestigetr\u00e4chtigsten Auszeichnungen und verf\u00fcgt \u00fcber eine beeindruckende Publikationsbilanz. Als Mitbegr\u00fcnder des Instituts f\u00fcr Astronomie hat Simon Lilly in Z\u00fcrich zudem einen international sichtbaren Schwerpunktbereich zur Erforschung der Entstehung und Entwicklung von Galaxien in einem grossen Bereich von Rotverschiebung mit aufgebaut.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Dimos Poulikakos<\/strong> (*1955), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Thermodynamik am Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik, wird Ende Januar 2024 in den Ruhestand treten. Dimos Poulikakos kam 1996 als ordentlicher Professor an die ETH Z\u00fcrich. Seine Forschungst\u00e4tigkeit konzentriert sich auf das Gebiet der Grenzfl\u00e4chen-Transport-ph\u00e4nomene, der Thermodynamik und der Nanotechnik von Werkstoffen. Seine Arbeit geniesst grosse internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung, was sich auch an der Vielzahl prestigetr\u00e4chtiger Auszeichnungen ablesen l\u00e4sst, unter anderem einem ERC Advanced Grant. Sein Engagement innerhalb der ETH Z\u00fcrich ist weit \u00fcberdurchschnittlich: Der beliebte Dozent hatte diverse \u00c4mter inne und brachte sich in unterschiedlichen Gremien ein, darunter von 2005 bis 2007 in der Schulleitung als Vizepr\u00e4sident f\u00fcr Forschung.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Christoph Sch\u00e4r<\/strong> (*1958), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Klima und Wasserkreislauf am Departement Umweltsystemwissenschaften, wird Ende Januar 2024 in den Ruhestand treten. Christoph Sch\u00e4r kam 1992 als Assistenzprofessor an die ETH Z\u00fcrich. Er gilt als f\u00fchrender Forscher der Klimamodellierung. Er war einer der ersten, der die neueste Generation von Supercomputern f\u00fcr diese Zwecke genutzt hat. Viele seiner Forschungs-resultate werden seit langem als Standardresultate eingestuft. Er war innerhalb der ETH Z\u00fcrich sehr engagiert und etwa an der Gr\u00fcndung des Center for Climate Systems Modeling der ETH Z\u00fcrich als erster Wissenschaftlicher Direktor entscheidend beteiligt. Weiter hat er die Entstehung des Instituts f\u00fcr Atmosph\u00e4re und Klima als dessen Vorsteher (2001\u20132006 und 2014\u20132018) stark mitgepr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Emo Welzl<\/strong> (*1958), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Informatik am Departement Informatik, wird Ende Januar 2024 in den Ruhestand treten. Emo Welzl kam 1996 als ordentlicher Professor an die ETH Z\u00fcrich. Er geh\u00f6rt weltweit zu den Spitzenvertretern der algorithmischen Geometrie. Er hat nicht nur durch seine Aufnahme in internationalen Gremien und Akademien sein Fachgebiet vertreten und in namhaften internationalen Fachzeitschriften seine Expertise eingebracht, sondern sich auch an der ETH Z\u00fcrich weit \u00fcber die Aktivit\u00e4ten seiner Professur engagiert. So war er etwa Vorsteher und stellvertretender Vorsteher des Departements Informatik sowie mehrfach Vorsteher und stellvertretender Vorsteher des Instituts f\u00fcr Theoretische Informatik. Zudem war er von 2019 bis 2022 Mitglied der Forschungskommission und von 2002 bis 2012 der Lehrkommission.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Lutz Wingert<\/strong> (*1958), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Philosophie, insbesondere Praktische Philosophie, am Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften, wird Ende Januar 2024 in den Ruhestand treten. Lutz Wingert kam 2007 als ordentlicher Professor an die ETH Z\u00fcrich. Er besch\u00e4ftigt sich mit einer breiten Palette an philosophischen Themen, von der Erkenntnistheorie und politischer Philosophie hin zu Sozialphilosophie, Ethik und Philosophie des Geistes. Lutz Wingert ist ein Sch\u00fcler von J\u00fcrgen Habermas und gilt als Vertreter der \u00abdritten Generation\u00bb der Frankfurter Schule. F\u00fcr seine Forschung wurde er mehrfach ausgezeichnet. Auch an der ETH Z\u00fcrich hat er sich stark engagiert und in der Lehre verdient gemacht. Besondere W\u00fcrdigung geb\u00fchrt seinem Einsatz f\u00fcr die Ethikkommission der ETH Z\u00fcrich, welcher er seit 2008 als Pr\u00e4sident vorsteht.<\/p>\n<h4>Verabschiedung EPFL<\/h4>\n<p><strong>Prof. Dr. James Larus<\/strong> (*1958), zurzeit ordentlicher Professor f\u00fcr Informatik und Kommunikationssysteme an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Informatik und Kommunikation, wird Ende September 2023 in den Ruhestand treten. James Larus kam 2013 als ordentlicher Professor an die EPFL und war ab diesem Zeitpunkt bis 2021 Dekan. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in Programmiersprachen, Compiler, Programmanalyse sowie Computerarchitektur und haben zu beachtlichen Ergebnissen gef\u00fchrt. Er verf\u00fcgt \u00fcber eine beeindruckende Publikationsbilanz und wird sehr oft zitiert. Auch haben sich seine Managementqualit\u00e4ten und seine Erfahrung als F\u00fchrungskraft im Privatsektor als \u00e4usserst wertvoll erwiesen. So hat er etwa den Ausbau der Fakult\u00e4t entscheidend mitgepr\u00e4gt und war an zahlreichen Projekten inner- und ausserhalb der EPFL massgeblich beteiligt.<\/p>\n<p><em>Der ETH-Rat verdankt die Leistungen der scheidenden Professoren in Wissenschaft, Lehre und akademischer Verwaltung.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ETH-Rat 7 Professorinnen und 12 Professoren ernannt, 6 Personen den Titel Professorin oder Professor verliehen und den R\u00fccktritt von 10 Professoren mit Verdankung zur Kenntnis genommen. <\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[263],"tags":[],"search-tag":[],"class_list":["post-37864","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-medienmitteilung"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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