01. Februar 2016

Das angekündigte Sparprogramm des Bundes gefährdet die hohe Qualität der Bildung und Forschung in der Schweiz. Obwohl Bildung, Forschung und Innovation nur 11 Prozent der Gesamtausgaben des Bundes ausmachen, soll dieser Bereich einen unverhältnismässig hohen Anteil von 20 Prozent (555 Mio. CHF) an den geplanten Kürzungen des Stabilisierungsprogramms 2017-2019 tragen. Der ETH-Rat fordert, dass die geplanten Kürzungen im BFI-Bereich deutlich reduziert werden und Bildung, Forschung und Innovation weiterhin prioritär gefördert werden.