Der Wissens- und Technologietransfer (WTT) des ETH-Bereichs ist für den Erfolg einer innovativen Schweiz ein wichtiger Bestandteil. Der ETH-Bereich trug auch im Berichtsjahr durch 343 Erfindungs- und 26 Softwaremeldungen sowie 206 Patente und 297 Lizenzen wesentlich dazu bei.

Er fördert die Entstehung von Spin-offs und deren Erfolg, indem er sie während der Gründungsphase mit verschiedenen Dienstleistungen der Institutionen unterstützt. 2017 zählte der ETH-Bereich 48 Spin-offs. Die Institutionen arbeiten auch direkt mit der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor zusammen. Konkret schlossen die Institutionen des ETH-Bereichs 507 neue Zusammenarbeitsvertrage mit einem Volumen von mehr als 50 000 CHF pro Vertrag mit der Privatwirtschaft und 285 mit der öffentlichen Hand ab.

 

Test
  • 343
    Erfindungsmeldungen
  • 26
    Software meldungen
  • 206
    Patente
  • 297
    Lizenzen
  • 48
    Spin-offs
 

WTT-Indikatoren und Zahlweise

Die Patente entsprechen ausschliesslich den prioritären Anmeldungen und die Lizenzen umfassen auch dieTechnologietransferverträge. Die Erfindungs- und Softwaremeldungen entsprechen den schriftlich an dieTechnologietransfer-Stellen der Institutionen des ETH-Bereichs eingereichten Meldungen im Berichtsjahr. Sie bilden Aktivitäten in der frühen Phase des Innovationsprozesses ab und ergänzen damit die weiteren WTT-Indikatoren. Um die Zusammenarbeit der Institutionen mit der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor abzubilden, werden nur die neu abgeschlossenen Zusammenarbeitsverträge erfasst. Es handelt sich dabei ausschliesslich um Forschungsauftrage und wissenschaftliche Dienstleistungen mit einem Volumen vonmindestens 50 000 CHF pro Vertrag.Die Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft ist in zwei Kategorien unterteilt: jene, die von der Wirtschaft im In- oder Ausland direkt finanziert wird, und jene, die durch Innosuisse oder die Europäischen Forschungsrahmenprogramme (EU-FRP) finanziert wird. Die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand umfasst die Vertrage mit Institutionen des öffentlichen Sektors der Schweiz, nicht aber diejenigen mit nationalen oder internationalen Forschungsforderungsorganisationen und Stiftungen